AKW Mülheim-Kärlich

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Version vom 15. März 2011, 12:47 Uhr

Das AKW Mülheim-Kärlich am Rhein, stromab von Koblenz, wurde zwischen Rhein und Eisenbahn als Schwarzbau ohne Baugenehmigung über einer Erdbebenspalte und einem Vulkantrichter errichtet.


Nach 13 Monaten Betrieb hat das Bundesverwaltungsgericht dem Kläger Walter Thal aus Lahnstein recht und Recht gegeben und hat den Meiler fristlos abschalten lassen.

Bei der anschließenden Manöverkritik der Betreiber und Genehmigungsbehörden stellte sich heraus, daß es nicht möglich war, noch nachträglich irgendwie zu einer gültigen Baugenehmigung zu gelangen.

Dieser Atommeiler hat 7 Milliarden DM gekostet, so daß durch ihn an jedem Tag eine Million Mark Kosten entstehen, die von der Gesamtheit der Stromkunden und Steuerzahler getragen werden müssen.

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